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RSSPrint

Herzlich willkommen in der
Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Hellersdorf

Icon EventsWillkommen

Evangelische Kirchengemeinde
Berlin-Hellersdorf
Glauchauer Str. 7, 12627 Berlin

Gemeindebüro
Tel.:   030 99 18 013
Fax:   030 99 27 93 14
Mail:  ev-kg-hellersdorf(at)t-online.de
Unsere Bankverbindung finden Sie hier.

Pfarrer Nico Vajen
Tel.:   030 29 67 70 88
Mail:  nicovajen(at)t-online.de

Icon recommendedUnsere Gottesdienste

Erntedank-Gottesdienst
Pf. Vajen
Berlin Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Hellersdorf
Gottesdienst
Pf. Vajen
Berlin Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Hellersdorf

Infektionsschutzmaßnahmen

Da die Pandemie noch nicht überwunden ist, hat der Gemeindekirchenrat am 13.05.2022 in Ausübung seines Hausrechtes folgendes Hygienekonzept beschlossen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

 

Hilfe für die Ukraine

Der Bedarf an Sachspenden ist momentan gedeckt.
Vielen Dank für Ihr Mithilfe!

Finanzielle Unterstützung können Sie gern über die Diakonie Katstrophenhilfe leisten.

Der ehemalige Pfarrer unserer Gemeinde, Hartmut Wittig, hat privat Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen.
Ein Interview mit Hartmut Wittig finden Sie hier.

Gedanken zum Monatsspruch Oktober

Groß und wunderbar sind deine Taten, Herr und Gott, du Herrscher über die ganze Schöpfung. Gerecht und zuverlässig sind deine Wege, du König der Völker. Offb 15,3

Der Prophet Johannes hat eine Vision. Er hat die Gegenwart und Zukunft der ihn umgebenden zerstrittenen Welt vor Augen. In seiner Botschaft beschreibt er den Handlungsrahmen der Allmacht Gottes mit einer Aneinanderreihung von Superlativen: groß und wunderbar - Herrscher über die ganze Schöpfung - gerecht und zuverlässig.
Auch wir erleben eine Welt, die aus den Fugen zu geraten droht: Machtgier in Politik und Wirtschaft, Naturkatastrophen, Kriege. Auch wir benutzen Superlative: effizienter, erfolgreicher, vermögender, mächtiger – eben großartig.

Woran messen wir unsere Erfolge? Was ist die Konsequenz aus dem Bestreben, das Gute, Bewährte immer weiter zu optimieren? Wird am Ende alles gut oder werden wir unsere Welt zerstören?

Johannes Absicht ist es, Hoffnung zu verbreiten. Er ist sich sicher, dass Gott seine Schöpfung nicht aufgeben wird, dass er eingreifen wird, gegen das Unrecht in der Welt. Zuverlässig und gerecht wird er dafür sorgen, dass jeder das bekommt, was er zum Leben braucht.

Aber wenn das so ist, könnten wir dann nicht unsere Hände getrost in den Schoß legen und abwarten? Gott wird’s schon richten.

Ich glaube, weil Gott so groß und wunderbar ist, hat er uns mit Verstand und mancherlei Gaben ausgestattet, um das mit Augenmaß und Weitsicht weiterzuführen, was er begonnen hat. Wir können uns darauf verlassen, dass er an unserer Seite steht, wenn wir uns auf seine Gerechtigkeit besinnen und den Fortschritt in Wissenschaft, Natur und Technik als Lebensgrundlage für alle Menschen verstehen.
Gottes Gerechtigkeit ist anders als das, was unser irdisches Recht vorgibt. Für Gott steht das Gebot der Nächstenliebe an erster Stelle: der Einsatz für die Armen, Schwachen, Rechtlosen, Menschen in Angst und Einsamkeit.

Darum gibt es auch keine Veranlassung, auf unsere Nachbarn mit Missgunst zu schauen, ihnen zu neiden, wie sie mit Geschick und Fantasie die ihnen zugeteilten Gaben und Ressourcen nutzbringend anwenden.  

Wir können darauf vertrauen, dass Gott an unserer Seite ist, wenn wir mutig zusammenstehen und dafür eintreten, dass alles ein gutes Ende nimmt.

Gottes Liebe ist so wunderbar groß.

Letzte Änderung am: 30.09.2022